Der Shotokan Karate Club Bad Ischl steht für kontinuierliches Training, Respekt und klare Struktur.
Unser Verein wurde 1982 gegründet und vermittelt die Werte des traditionellen Shotokan Karate nach den Richtlinien des Österreichischen Karatebundes (ÖKB).
Tradition
Wir bewahren die Werte des traditionellen Shotokan Karate.
Respekt
Respektvoller Umgang miteinander im Dojo und im Alltag.
Entwicklung
Wir fördern Körper, Geist und Charakter - für jedes Alter.
Unser Team
Unser Training wird von erfahrenen und engagierten Karateka geleitet, die ihre Begeisterung für Karate mit Freude und Verantwortung weitergeben.
Franz Sunkler
Übungsleiter - 1. Kyu Obmann
Christoph Scheiblberger
Trainingsbetreuer - 1. Kyu Obmann Stv.
Markus Reitsamer
Trainingsbetreuer - 1. Kyu
Unser Training
Langjährige Karatepraxis.
Klar strukturierter Unterricht
Training für Anfänger und Fortgeschrittene
Technik, Konzentration und Haltung.
Dojo Regeln
Respekt beginnt auf der Matte
Unser Training lebt von Klarheit und gegenseitigem Respekt.
Wir verbeugen uns beim Betreten und Verlassen des Dojos.
Wir hören zu, wenn gesprochen wird.
Wir trainieren konzentriert und geben unser Bestes.
Wir gehen sorgfältig miteinander und mit den Räumlichkeiten um.
DIE 20 REGELN DES KARATE
Nijū-kun von Gichin FUNAKOSHI
Die 20 Regeln des Karate (Nijū-kun) gehen auf Gichin Funakoshi, den Begründer des modernen Shotokan Karate, zurück. Sie beschreiben nicht nur Grundsätze für das Training, sondern auch eine Haltung, die über das Dojo hinausreicht.
Karate beginnt mit Respekt und endet mit Respekt.
Im Karate gibt es keinen ersten Angriff.
Karate ist ein Helfer der Gerechtigkeit.
Erkenne zuerst dich selbst, dann den anderen.
Die Kunst des Geistes kommt vor der Kunst der Technik.
Befreie deinen Geist.
Unglück entsteht durch Unachtsamkeit.
Denke nicht, dass Karate nur im Dojo stattfindet.
Karate zu üben bedeutet, ein Leben lang zu lernen.
Mache dein ganzes Leben zu Karate. Darin liegt seine besondere Bedeutung.
Karate ist wie heißes Wasser. Wenn du es nicht ständig erwärmst, kühlt es wieder ab.
Denke nicht ans Gewinnen, doch denke darüber nach, nicht zu verlieren.
Wandle dich entsprechend deinem Gegner.
Der Kampf hängt davon ab, wie du mit Stärke und Schwäche umgehst.
Betrachte Hände und Füße als Schwerter.
Wenn du das Haus verlässt, stelle dir vor, dass draußen zahlreiche Gegner auf dich warten.
Anfänger brauchen eine feste Haltung, Fortgeschrittene eine natürliche Haltung.
Übe die Kata korrekt. Der tatsächliche Kampf ist etwas anderes.
Vergiss nicht die richtige Anwendung von Kraft und Schwäche, Spannung und Entspannung sowie Langsamkeit und Schnelligkeit der Technik.
Denke immer nach und bemühe dich ständig um Verbesserung.